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Verordnungen vor einem Schwimmbadbau – darauf müssen Sie achten

Ein eigener Pool im Garten ist die Erfüllen eines lang gehegten Traums vieler Menschen und bringt im Sommer eine angenehme Erfrischung mit sich. Doch auch im Winter lässt sich ein Indoor-Schwimmbecken gut in eine Wellness-Anlage verwandeln. Sie möchten ein Schwimmbad auf Ihrem Grundstück bauen? Dabei gilt es, einige rechtliche Vorgaben zu beachten. Wir von Pro Pool informieren Sie zum Thema.

Baugenehmigung einholen

Ob Sie für Ihren geplanten Pool eine Baugenehmigung benötigen, hängt von dessen Größe ab. Außerdem haben die Bauämter je nach Bundesland andere Vorschriften, welche Sie am besten direkt beim zuständigen Amt erfragen. In den meisten Bundesländern ist ein Pool mit einer Größe bis 50 oder 100 m³ genehmigungsfrei. Wenn Ihre Planung einen Pool mit beispielsweise 8 x 4 x 1,5 m (48 m³) vorsieht, müssten Sie also keine Genehmigung einholen. Nichtsdestotrotz benötigt das Amt eine Baumeldung inklusive Planzeichnung, damit es die Baubewilligung erteilen kann. Nach Abschluss des Baus ist dem Amt eine Baufertigmeldung mitzuteilen.

Falls Sie ein größeres Schwimmbecken bauen wollen, können Sie eine Bauvoranfrage beim zuständigen Amt stellen. Daraufhin teilt Ihnen das Amt mit, welche Dokumente und Pläne Sie einreichen müssen. Bis zur Erteilung der Genehmigung kann jedoch einige Zeit verstreichen. Sobald Ihr Bauvorhaben bewilligt wurde, sollten Sie möglichst schnell mit dem Poolbau beginnen, denn die Genehmigung ist nur drei Jahre gültig. Ohne eine erteilte Baugenehmigung sollten Sie nicht mit Ihrem Poolbau starten, da hier ein Rückbau oder gar finanzielle Strafen drohen.

Vorschriften auf dem Grundstück

Wenn Sie Ihren Pool im Außenbereich Ihres Grundstücks bauen möchten, sind weitere Vorschriften zu beachten. Um sich keinen Streit mit Ihren Nachbarn einzuhandeln, sollten Sie neben der Poolgröße auch den Abstand zum benachbarten Grundstück bedenken. Hier legt wieder jedes Bundesland eigenständig einen Wert fest. In Hessen beträgt der vorgeschriebene Abstand beispielsweise 3 m.

Des Weiteren stehen Sie als Poolbesitzer in der Pflicht, Ihr Becken so abzusichern, dass niemand gefährdet wird. Bei einem nicht vollständig umzäunten Garten könnte es schnell passieren, dass ein Nachbarskind auf Ihr Grundstück gelangt und in den Pool fällt. In solch einem Fall wären Sie als Besitzer in der Haftungsverantwortung. Daher ist es wichtig, den Pool mit einer Abdeckung zu versehen. Hierfür kommen folgende Möglichkeiten infrage:

  • PEB-Abdeckplane
  • Solarfolie
  • Schiebeüberdachung
  • Rollabdeckung
  • Schiebehalle

Je nach Größe Ihres Schwimmbeckens sind die Abdeckungen in verschiedenen Formaten erhältlich. Wir von Pro Pool beraten Sie umfassend bei der Wahl der richtigen Abdeckung. Außerdem unterstützen wir Sie bei der Planung Ihres Pools und übernehmen gern den Bauauftrag.

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