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Diese 7 Dinge sollten Sie unbedingt vor dem Einbau Ihrer Sauna beachten

Frau entspannt draußen im Garten nach Saunieren.
© adobeStock/svetography

Nicht umsonst sind Wellnessbereiche öffentlicher Anbieter so gut besucht: Beim Gang in die Sauna können Sie sich herrlich entspannen und gleichzeitig etwas Gutes für das Immunsystem tun. Immer mehr Menschen kommen dabei auf den Gedanken, sich diese Erholungsoase einfach nach Hause zu holen. Die modernen Heimkabinen von heute sind platzsparend, hochwertig und schick. Im folgenden Artikel geben wir von Pro Pool aus Frankfurt zudem wertvolle Tipps für die Planung, damit Sie sich stressfrei den Traum von der eigenen Sauna erfüllen können.

1. Den richtigen Standort wählen

Wenngleich die Saunen in den letzten Jahren immer kompakter wurden: Noch vor dem Einbau sollten Sie sich genügend Gedanken über den Standort Ihres favorisierten Modells machen. Auf jeden Fall benötigen Sie für den Betrieb Strom und Wasser, sodass entsprechende Anschlüsse zur Verfügung stehen müssen. Darüber hinaus bedarf es eines festen, glatten und wasserfesten Untergrundes. Stabile Fliesen kommen beispielsweise infrage. Wer noch mehr Platz und Budget hat, kann zudem über ein eigenes Saunahaus im Garten nachdenken.

2. Die richtige Spannung für den Elektro-Ofen

Eine weitere wichtige Frage betrifft die Auswahl der Spannung, mit der Ihr Ofen betrieben werden soll. Denkbar sind Betriebsspannungen von 230 Volt oder 400 Volt. Für das Legen der Leitungen sollten Sie idealerweise fachmännische Hilfe hinzuziehen.

3. Hochwertiges und sicheres Holz

Definitiv keine Sparüberlegungen sollten Sie am Holz anstellen, denn dieses Material ist das Fundament Ihrer gesamten Sauna. Idealerweise besitzt es eine hohe Rohdichte, was zu einer stärkeren Widerstandsfähigkeit und Robustheit führt. Gleichzeitig benötigen Sie eine geringe Wärmeleitfähigkeit, da das Sitzen sonst unangenehm wird. Infrage kommt Holz aus folgenden Quellen:

  • Pappeln
  • Linden
  • Espen
  • Abachi

Wenn Sie in Sachen Nachhaltigkeit alles richtig machen möchten, setzen Sie außerdem auf das FSC-Siegel. Hier kommt nur streng kontrolliertes Holz aus Plantagenanbau zum Einsatz.

4. Adäquate Belüftung wählen

Die Rolle der Belüftung darf nicht unterschätzt werden. Eine hochwertige Sauna bietet Ihnen eine dampfdichte Isolierung: Kann das entstehende Schwitzwasser nicht austreten, entsteht schnell ein Schaden. Je nach Standort und Bauart entscheiden Sie sich hier wahlweise für Fenster oder eine mechanische Lüftung.

5. Größe der Sauna

Bei der Größe sind vor allem zwei Aspekte gegeneinander abzuwägen. Zwar können in einem größeren Raum mehr Personen gleichzeitig Platz nehmen. Dafür müssen Sie jedoch umso mehr Energie aufwenden, um die Sauna auf Temperatur zu bringen.

6. Größe und Leistung des Ofens

Ofen in einer großen Sauna.
© adobeStock/U. J. Alexander

An der Variable Größe bestimmt sich auch die Leistung des Ofens:

  • 4,5 Kubikmeter brauchen einen 6 kW starken Ofen
  • 8 bis 12 Kubikmeter benötigen einen 7,5 kW-Ofen
  • Für 10 bis 14 Kubikmeter empfehlen sich 9 kW

Durch einen Unterbankofen lässt sich Platz einsparen, in diesem Fall müssten Sie jedoch auf einen Aufguss verzichten.

7. Abkühlung und Ruhebereich

Wie auch in öffentlichen Einrichtungen ist es sinnvoll, eine Dusche in der Nähe Ihrer Sauna zu haben. Außerdem freut sich der Körper nach dem Saunagang über frische Luft, weshalb Sie einen entsprechenden Zugang schaffen sollten. Durch bequeme Möbel, Liegen und Sofas runden Sie das Ambiente zudem auf optimale Art und Weise ab. Beratung hilft, Gewissheit beim Bau zu erlangen.

Sie sehen: Der Bau einer Sauna lohnt sich – aber nur, wenn Sie im Vorfeld einige wichtige Dinge beachten. Wir von Pro Pool bieten Ihnen deshalb stets eine fachmännische Beratung zu allen relevanten Punkten für den Saunabau in Frankfurt, Dreieich, Mainz und Wiesbaden an. So wird Ihr Saunaprojekt ganz sicher zum Erfolg!

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