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Der Unterschied zwischen Infrarot- und Wärmekabine

© adobeStock/kichigin19

Dass ein Besuch in der Sauna gesundheitsfördernd und entspannend wirkt, ist vielen bewusst. Wenn Sie ebenfalls die Vorzüge eines Saunagangs zu schätzen wissen, dann sollten Sie auch mal Infrarot- und Wärmekabinen ausprobieren. Beide stellen attraktive Alternativen dar, die positive Effekte auf Ihren Körper haben können. Wir von Pro Pool verraten Ihnen die Unterschiede zwischen beiden Kabinenarten, sodass Sie herausfinden können, welche Variante besser zu Ihnen passt.

Wärmekabinen für die äußerliche Wärmeanwendung

Ob mit Keramik-, Magnesiumoxyd- oder Flächenstrahler – ähnlich wie in der Sauna erwärmen Wärmekabinen den Körper oberflächlich. Die Wärmeerzeugung erfolgt mittels Infrarot-C-Strahlen, wobei die Oberflächentemperatur des Mediums bei unter 100 °C liegt. Die erhitzte Luft in der Kabine regt zum Schwitzen an und wirkt sich auf diese Weise gesundheitsfördernd auf den Körper aus. Denn hierbei werden Stoffwechselprozesse angekurbelt, der Kreislauf angeregt und die Selbstheilung unterstützt. Gerade bei einer leichten Erkältung können Sie von den positiven Effekten profitieren, um schneller wieder fit zu werden.

Infrarotkabinen mit Tiefenwärmeffekt

In der Regel verfügen Infrarotkabinen über Stabstrahler, die eine Vollspektrumstrahlung abgeben. Wie der Name bereits verrät, enthält diese Strahlung das gesamte Infrarotspektrum, wozu Infrarot- A-, -B- und -C-Strahlen zählen. Anders als bei einer herkömmlichen Sauna wird bei der Nutzung einer Infrarotkabine das Gewebe direkt erwärmt und so tiefere Hautschichten durchdrungen. Dabei wärmt insbesondere das enthaltene Infrarot-A das Körpergewebe von innen nach außen auf – die Wärmeproduktion findet somit im Körper statt. Die positiven Effekte der Tiefenwirkung sehen wie folgt aus:

  • Durchblutungsfördernd
  • Linderung von Muskelverspannungen & Gelenkschmerzen
  • Schadstoffabsonderung (Absterben von Krankheitserregern)

Da die Wärmeentwicklung in der Kabine mit Temperaturen zwischen 40 und 50 °C vergleichsweise gering ist, wird das Herz-Kreislauf-System geschont und der Körper schwitzt weniger stark als bei einem Saunagang. Für optimale Ergebnisse ist eine Bestrahlungsdauer von etwa 30 Minuten zu empfehlen. Abhängig von Ihrem persönlichen Wohlbefinden ist auch ein kürzerer oder längerer Aufenthalt in der Kabine möglich.

© adobeStock/Loraliu

Gesundheitsfördernd und wohltuend

Zwar erzeugen beide Kabinen mithilfe von Infrarotstrahlung eine wohltuende Wärme, dennoch werden hierzu unterschiedliche Strahler genutzt. Beide Kabinentypen eignen sich gleichermaßen für Ganzkörperanwendungen, erzeugen jedoch unterschiedliche Effekte. Wenn Sie Herz-Kreislauf-Probleme haben, eignet sich vor allem die Infrarotkabine. Bei Schmerzen oder starken Verspannungen empfehlen wir Ihnen ebenfalls die Vollspektrumstrahlung mit Tiefenwärmeeffekt. Wärmekabinen sind hingegen die ideale Alternative für Sie, wenn Ihr Körper hohe Temperaturen aushält und Sie Ihren Stoffwechsel anregen wollen. Schadstoffe können in beiden Kabinen gleichermaßen abgesondert werden. Entscheiden Sie sich für eine Variante, mit der Sie Ihre Gesundheit und Wohlbefinden bestmöglich steigern können.

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