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Poolbau – Welche Beckenarten gibt es?

Das eigene Schwimmbad im Garten bedeutet für viele Menschen einen ganz besonderen Luxus, der die Freizeitgestaltung erheblich aufwertet. Dabei sind Pools genauso unterschiedlich wie ihre Besitzer. Typische Unterscheidungen gibt es etwa hinsichtlich des Materials, der Maße, der Wassertiefe und der Ausstattung. Damit Sie den perfekten Pool für Ihre Bedürfnisse finden, stellen wir von Pro Pool aus Frankfurt Ihnen die häufigsten Beckenarten mit den jeweiligen Eigenschaften vor.

Edelstahlbecken: einfach, schnell und langlebig

Edelstahlbecken sind eine beliebte Wahl beim Poolbau. Um einen hohen konstruktiven Aufwand zu vermeiden, kommen bei dieser Variante meist rechteckige Formen mit unterschiedlichen Beckentiefen und -längen zur Anwendung. Hierbei können Sie sich je nach Platzangebot für die gewünschte Größe entscheiden. Und auch, wenn eher platzsparend gebaut werden muss, kann ein solcher Pool etwa durch den Einbau einer Gegenstromanlage sportlich nutzbar gemacht werden. Die Verwendung von robustem Edelstahl als Material für die Beckenwand hat unter anderem folgende Vorteile:

  • Pflegeleicht
  • Unkomplizierte Reinigung
  • Witterungsbeständigkeit
  • Langlebig
  • Moderne und saubere Optik
  • Preisgünstig

Pools mit Schalungssystem: für jeden Garten geeignet

Eine weitere Beckenart stellen Schwimmbäder mit Schalungssystem dar. Durch die Verwendung von ausgehöhlten Schalungssteinen, die anschließend mit Beton aufgefüllt werden, können beliebige Geometrien erstellt werden. Auf diese Weise sind Ihren Designwünschen keine Grenzen gesetzt und Ihr kleines Schwimmbad kann mit völlig freien Formen realisiert werden. Dies ist etwa bei schwer zugänglichen Grundstücken, wenig Platz oder speziellen Ansprüchen an die Optik wichtig.

Je geradliniger Ihr Design ist, desto größer können die Steinformate gehalten werden. Das verringert den Arbeitsaufwand bei der Herstellung und wirkt sich positiv auf den Zeit- und Kostenaufwand aus. Neben der Gestaltungsfreiheit weisen Pools mit Schalungssystem auch gute Dämmwerte auf, was sich direkt auf die Energieeffizienz Ihres Pools positiv auswirkt.

Pools aus Kunststoff: vielseitig einsetzbar

Besonders bei der Produktion von Fertigpools findet Kunststoff als Ausgangsmaterial häufig Verwendung. Dabei werden meist Polyvinylchlorid, glasfaserverstärkter Kunststoff oder flexible Polyolefine genutzt. Neben der Pflegeleichtigkeit und dem geringen Preis sind vor allem die vielen verschiedenen Formen und Farben ausschlaggebend für die Beliebtheit dieser Pools. Diese weiteren vorteilhaften Eigenschaften sind ebenfalls mit einem Becken aus Kunststoff verbunden:

  • Langlebig
  • Witterungsbeständig
  • Hohe Widerstandskraft gegen Chemikalien.

Breite, Tiefe, Länge: Welche Maße sind wichtig?

Haben Sie sich für ein Material und damit für eine bestimmte Beckenart entschieden, ist es wichtig, sich über die genauen Maße Ihres Pools Gedanken zu machen. Wie viel Platz steht Ihnen zur Verfügung? Welchen Zweck soll der Pool erfüllen? Möchten Sie weitere Annehmlichkeiten wie eine Sauna oder eine Infrarotkabine integrieren? Diese und weitere Fragen müssen Sie sich stellen, um einen Pool errichten zu können, der Ihren Vorstellungen entspricht.

Wollen Sie den Pool vor allem für sportliche Zwecke nutzen, empfiehlt sich die Einhaltung einer Standardbreite von mindestens 2,75 m. So viel Platz benötigt ein Mensch, um im Normalfall seine Bahnen ziehen zu können. Bei der Länge kommt es nun ganz auf Ihre persönlichen Wünsche und Möglichkeiten an. Pools für reine Vergnügungszwecke sollten mindestens vier, Pools zur sportlichen Nutzung mindestens acht Meter lang sein. Für die Wassertiefe eignen sich Werte zwischen 80 und 140 Zentimetern. Egal, für welches Material und welche Maße Sie sich entscheiden – wenn Sie alle Ihre individuellen Rahmenbedingungen beim Bau berücksichtigen, werden Sie viele Jahre von Ihrem Traum-Pool profitieren können!

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