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Sicherer Badespaß auch für die Kleinsten!

Ein eigener Pool im Garten lädt zu einem erfrischenden Bad ein. Damit auch Kinder problemlos in dem Becken baden können, sind einige Sicherheitsaspekte zu beachten. Als Poolbesitzer stehen Sie in der Verantwortung, dass Sie gewisse Sicherheitsstandards erfüllen, sodass eine Verletzungsgefahr ausgeschlossen ist. Dies gilt auch bei fremden Kindern, die unerlaubt auf Ihr Grundstück gelangen. Wir von Pro Pool aus Frankfurt geben Ihnen drei hilfreiche Tipps, wie Kindersicherheit beim eigenen Pool realisiert werden kann.

Tipp: abzäunen, abdecken, Wasser ablassen

Wenn Sie Ihr Schwimmbad nicht verwenden, sind Abdeckungen wie Planen oder Überdachungen zu verwenden, damit kein Kind unbeaufsichtigt baden geht oder versehentlich ins Becken fällt. Auch Einzäunungen um den Pool sind sinnvoll, damit das Kind gar nicht erst in die Nähe des Pools gelangen kann. Ebenso können Sicherheitszäune um das Grundstück oder Bewegungsmelder vor unbefugtem Betreten schützen. Bedenken Sie auch, dass bereits kleine Becken oder auch ein Whirlpool ausreichen kann, damit ein Kind binnen weniger Minuten ertrinkt. Auch diese sind entsprechend bei Nichtbenutzung unzugänglich zu machen. Über den Winter ist es zudem empfehlenswert, das Wasser aus dem Becken abzulassen.

Tipp: Schwimmhilfen sind Pflicht am Pool

Neben Schutzmaßnahmen, die erforderlich sind, wenn Sie sich nicht am Pool aufhalten, gibt es ebenfalls solche, die während des Badens selbst zum Tragen kommen. So ist es wichtig, Kinder, die noch nicht schwimmen können, ständig zu beaufsichtigen und nur mit Schwimmhilfen im und am Pool spielen zu lassen. Schwimmhilfen gibt es nicht nur in Form von Schwimmflügeln, sondern auch als Weste, die wesentlich angenehmer zu tragen sind. Fällt das Kind außerhalb Ihrer Sicht ins Wasser, bleibt auf diese Weise zur Rettung deutlich mehr Zeit.

Tipp: der effektivste Schutz – das Schwimmen lernen

Der langfristigste und effektivste Schutz, in den Sie investieren können, ist die Schwimmausbildung Ihrer Kinder. Das beginnt bereits beim Babyschwimmen, bei dem die Kleinen Ängste vor dem Wasser abbauen und diesen bereits vorbeugen können. Auch nach dem Babykurs empfiehlt es sich, dass Sie mit Ihrem Nachwuchs regelmäßig Schwimmbäder mit Kinderbecken aufsuchen. In einem höheren Alter sollten Sie Ihre Kinder zu einem Schwimmkurs anmelden, welchen sie mit dem bekannten Abzeichen, dem Seepferdchen, abschließen. Auch das spätere Absolvieren höherer Abzeichen kann dazu beitragen, dass sich die Kinder im Becken sicherer bewegen.

Nach dem Seepferdchen bedarf es weiterhin einer Aufsicht. Denn das Abzeichen prüft nur, ob Ihre Kinder in der Lage sind, ohne Hilfe 25 Meter weit schwimmen zu können. Zu Beginn wird der Nachwuchs dennoch unsicher sein und regelmäßiges Üben ist angebracht.

Damit Ihr Nachwuchs sich sicher im Wasser fortbewegt, empfehlen wir Ihnen, das Schwimmen nicht selbst beizubringen, außer Sie haben Erfahrung darin. Sprechen Sie zudem über die Gefahren des Wassers und setzen Sie klare Grenzen. Beachten Sie, dass auch weitere Gefahren in Ihrem privaten Wellnessbereich herrschen: Ebenfalls die Sauna und die Infrarotkabine sollten von Kindern nur unter Aufsicht betreten werden. Wenn Sie diese Aspekte in Sachen Kindersicherheit rund um den Pool berücksichtigen, wird es zu keinem tragischen Unfall kommen und Sie können Ihre Wohlfühloase ohne Sorgen vollends genießen.

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