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Salzwasserpools: das sollten Sie beachten

Sauna frau in salzwasserpool dreieich
© adobeStock/alfa27

Ein Pool zu Hause bietet Ihnen eine kühle Erfrischung im Sommer und lädt zum umfangreichen Planschen ein. Sie haben hier grundsätzlich die Wahl zwischen Süß- und Salzwasserpools. Beide Varianten bieten Ihnen gewisse Vor- und Nachteile, die Sie vor dem Kauf in jedem Falle kennen sollten. Wir von Pro Pool in Dreieich, Frankfurt, Mainz, Wiesbaden und der gesamten Rhein-Main-Region kennen die Unterschiede genau und beraten Sie in diesem Artikel zu den Varianten.

Süß- und Salzwasserpool: das sind die Unterschiede

Der Unterschied zwischen einem Süß- und Salzwasserpool liegt in der Zusammensetzung des Wassers. Beim Salzwasserpool wird eine definierte Menge an Salz hinzugefügt, sodass ein Meeres-Feeling garantiert ist. Beim Süßwasserpool wird auf diese Zugabe verzichtet.
Bedingt durch diese unterschiedliche Wasserzusammensetzung variiert auch der Aufbau der Pools und der notwendigen Wasseraufbereitungstechnik. Sie müssen daher vor dem Kauf genau abwägen, welche Variante die bessere Entscheidung für Ihre Anwendung ist.

Diese Materialien sind für einen Salzwasserpool geeignet

Salzwasser wirkt korrosiv auf viele Materialien. Es ist daher wichtig, dass Sie für alle Bauteile für Ihren Salzwasserpool auch passende Materialien einsetzen. Dazu gehören:

  • Edelstahl
  • Thermoplastisches Polymer
  • Acryl
  • Fiber-Tech und Fiberglas
  • Titan
  • Synthetischer Kautschuk und Folie
  • Beton und Stein

Achten Sie bei der Auswahl des Materials darauf, dass dieses vom Hersteller für den Einsatz im Salzwasserpool zertifiziert ist. So gehen Sie auf Nummer sicher und vermeiden Probleme bei der Anwendung. In jedem Falle ungeeignet sind Stahlwandpools und Eisen als Werkstoff für den Bau. Denn diese beiden Materialien korrodieren sehr schnell unter der Einwirkung des Salzwassers.

Nutzung und Pflege des Salzwasserpools: darauf müssen Sie unbedingt achten

Die Elektrolyseanlage ist das Herzstück Ihres Salzwasserpools. Diese dosiert die Salzmenge und löst diese gleichmäßig im Wasser. Im Gegensatz zu einem Süßwasserpool ist diese Variante sehr hautfreundlich durch den Verzicht auf den Chlorzusatz und gleichzeitig sehr wartungsarm. Achten Sie jedoch darauf, dass immer eine ausreichende Menge Salz enthalten ist.

Kontrollieren Sie daher regelmäßig den pH-Wert des Wassers. Wenn Sie es sich einfach machen möchten, können Sie auch auf eine Elektrolyseanlage zurückgreifen, die die Messung des pH-Werts automatisch übernimmt. In der Regel sollten Sie drei bis vier Gramm Salz pro Liter Wasser zusetzen. Dieser Wert liegt etwa neunmal niedriger als der Wert in Meerwasser. Nutzen Sie passende Produkte aus dem Fachhandel, denn diese lösen sich sicher und unkompliziert im Wasser.

Neben der Elektrolyseanlage ist auch eine hochwertige Filteranlage unverzichtbar im Salzwasserpool. Wenn Sie auch diese regelmäßig warten, werden Sie lange Freude an Ihrem Salzwasserpool haben. Sprechen Sie uns bei Fragen hierzu gerne an.

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