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Steinzeit in der Sauna? Diese Saunasteine machen den Saunabesuch zum Genuss!

Wussten Sie, dass Steine ganz besondere Eigenschaften haben müssen, wenn sie eine Laufbahn als Saunastein anstreben? Oder dachten Sie, man kann die meisten Steine als Saunasteine verwenden? Im Gegenteil – gute Saunasteine müssen eine Vielzahl an wichtigen Talenten mitbringen. Welche Steinsorten sind als Saunasteine geeignet, welche nicht – und warum? Lesen Sie in unserem Blogartikel, was ein Saunastein alles können muss!

Inhaltsverzeichnis

  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Gute Saunasteine sind Dickhäuter
  3. Eigenschaften hochwertiger Saunasteine
  4. Diese Steinsorten eignen sich als Saunasteine
  5. Vertrauen Sie auf Experten im Saunabau

Das Wichtigste in Kürze

  • Gute Saunasteine benötigen eine ganze Reihe chemischer und physikalischer Eigenschaften und sollten mit Bedacht ausgewählt werden, um Verletzungs- und Beschädigungsrisiken zu vermeiden.
  • Solche Eigenschaften sind vor allem die Temperaturbeständigkeit, Witterungsbeständigkeit, Oberflächenrobustheit und Wärmespeicherkapazität.
  • Geeignete Steinsorten sind beispielsweise Granit, Diabas, Peridotit, Diorit und Gabbro.

Gute Saunasteine sind Dickhäuter

Was muss ein Stein mitbringen, um einen guten und robusten Saunastein abzugeben? Eine ganze Menge! Um ein Saunastein werden zu können, muss ein Stein mehr können, als Sie vielleicht zunächst denken.

In erster Linie sollte der Stein vor allem eins sein: hitzebeständig. Denn durch die starke Hitze, die von den Heizstäben des Saunaofens erzeugt wird, werden zahlreiche Steinsorten angegriffen. Nicht alle Steine halten zudem dem Saunaaufguss stand. Durch das rapide Abkühlen des Aufgusses ziehen sich die Mineralien an der Steinoberfläche zusammen, was bei vielen Steinen zu Abplatzungen, Brüchen und Rissen führt. Das wiederum kann das Verletzungsrisiko in der Sauna erhöhen. Daher sollte der Saunastein ebenfalls robust gegen den thermischen Schock des Aufgusses sein.

Der Aufguss birgt noch eine weitere Gefahr für die Steine, denn viele, gerade günstige Aufgusskonzentrate verdampfen nicht zu 100 % auf der Oberfläche der Saunasteine. Mit der Zeit lagern sich so Inhaltsstoffe des Aufgusses auf der Oberfläche ab, welche über längere Zeiträume Optik und Lebensdauer der Steine beeinträchtigen können. Das Wasser im Aufguss, genauer die Kohlensäure, die darin enthalten ist, kann die Oberfläche zusätzlich angreifen. Die Steine sollten also eine stabile, robuste Oberfläche haben – eine sprichwörtliche „dicke Haut“ –  und gut zu reinigen sein.

Saunasteine in einer Holzsauna

Eigenschaften hochwertiger Saunasteine

Aus diesen Erfahrungswerten ergeben sich folgende Eigenschaften, die robuste, hochwertige und langlebige Saunasteine mit sich bringen sollten:

  • Hohe Temperaturbeständigkeit
  • Beständigkeit beim thermischen Schock durch den Saunaaufguss
  • Hohe Witterungsbeständigkeit
  • Wenig wasserlösliche Salze
  • Hohe Wärmespeicherkapazität
  • Keine giftigen Gase und Stäube

Diese Steinsorten eignen sich als Saunasteine

Welche Steinsorten sind denn nun geeignet? Beginnen wir zunächst mit einem Negativbeispiel: Keine Karriere als Saunastein macht beispielsweise Sandstein. Sein Sand rieselt beim Verwitterungsprozess in den Saunaofen und kann dadurch den Ofen nachhaltig beschädigen. Auch von Quarz ist abzuraten, da dieser zu scharfkantigen Brüchen neigt und daher insbesondere für Barfüßer Verletzungsrisiken birgt.

In die engere Auswahl der Kandidaten wandern dagegen Granit, Diabas, Peridotit, Diorit und Gabbro. Granite mit elastischen Mineralbestandteilen und geringem Ausdehnungsverhalten (also geringem Quarzanteil) sind hier besonders zu empfehlen, da diese selten brechen oder splittern.

Vertrauen Sie auf Experten im Saunabau

Nicht nur die Steinsorte ist bei der Wahl der richtigen Saunasteine von Bedeutung, sondern auch die Größe der Steine. In der Regel werden in etwa faustgroße Steine empfohlen. Zudem ist die Platzierung der Steine wichtig: Diese sollten über die Heizstäbe platziert werden, damit der Aufguss diese nicht beschädigt. Die Steine dienen also nicht nur zur Verbreitung der Hitze im Raum, sondern schützen auch die Heizstäbe vor Witterungseinflüssen. Jedoch dürfen die Heizelemente auch nicht komplett unter den Steinen begraben werden, da die freie Luftzirkulation nicht beeinträchtigt werden darf.

Sie merken schon: Es ist etwas komplizierter. Saunabau ist Expertensache. Vertrauen Sie daher beim Bau Ihrer Wunschsauna und Wahl Ihrer Saunasteine auf unsere Experten für den Saunabau in Dreieich, die Sie gerne bei Fragen rund um Ihre Sauna beraten!